Stillfreundlich Zufüttern | Zufütterungsmethoden und Alternativen im Überblick 49


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Stillfreundlich Zufüttern | Zufütterungsmethoden und Alternativen im Überblick

Stillfreundlich Zufüttern, wie geht das? Als ich selbst schwanger geworden bin und später meinen Sohn entbunden habe, konnte ich mit diesen Worten überhaupt nichts anfangen. Jeder nutzt doch Fläschchen – alle Freunde, Bekannte, Familienmitglieder, in Film und Fernsehen und selbst im Krankenhaus habe ich nie davon gehört, dass die Flasche nicht die erste Wahl zum Zufüttern ist. Nach und nach habe ich durch unglaublich tolle Gruppen im Netz von dieser Art zu füttern erfahren. Was genau ist stillfreundliches Zufüttern und wie praktiziert man es?

 

Wann Zufüttern?

Losgelöst von Pulvermilch möchte ich Euch heute Tipps geben, die ich gerne als frischgebackene Mama hätte lesen wollen. Gerade bei Frühgeborenen, Kindern die zu schwach sind oder neurologisch beeinträchtigt sind, an der Brust zu trinken, Babys mit Gedeihstörungen, Kinder die Schwierigkeiten beim Anlegen haben, Mütter mit Hohlwarzen oder in Situationen in denen das Stillen vorrübergehend nicht möglich ist, ist das Zufüttern lebensnotwendig.

Bitte füttert bei einem gesunden und reif geborenen Kind auf gar keinen Fall zu – dadurch tritt möglicherweise die Zufütterungsfalle ein. Das Kind hat Hunger – das Kind bekommt Pre-Milch – das Kind saugt deshalb nicht an der Brust – es bildet sich keine neue Milch – das Kind wird angelegt und hat nicht genug Milch zum Trinken – das Kind bekommt wieder Pre-Milch und Ihr Stillt ab.

 

Mit der richtigen Pumpe Muttermilch abpumpen

Handpumpe oder elektrische Pumpe?

Ich habe am Anfang ganz große Probleme mit einer Saugverwirrung gehabt – aus diesem Grund hatte ich eine Handpumpe zu Hause. Dummerweise habe ich abgepumpt und meinem Sohn die Muttermilch per Flasche gefüttert. Ein sehr großer Fehler – dadurch wird die Saugverwirrung noch größer. Eines Tages habe ich nur noch gestillt und die Pumpe zum Abpumpen von Muttermilch, welche ich in das Badewasser meines Sohnes tat, genutzt.

Im Großen und Ganzen war es sehr mühsam, mit einer Handpumpe zu pumpen, es hat lange gedauert und war meist sehr unangenehm und ich stieg aus diesem Grund auf eine elektrische Milchpumpe um.

 

Die Lansinoh Milchpumpe

Entschieden habe ich mich für eine elektrische Milchpumpe von Lansinoh. Die Marke habe ich das erste mal im Krankenhaus kennengelernt, denn meine ersten Stilleinlagen waren von Lansinoh. Lansinoh hat mich damals komplett überzeugt und ich kaufte immer wieder Stilleinlagen dieser Marke. Des Weiteren durften wir vor einem Jahr sogar die damals neue Weithalsflasche mit NaturalWave Sauger testen. Da auch dieses Produkt klasse ist, musste es eine Lansinoh Milchpumpe werden.

Die Lansinoh Milchpumpe besitzt eine zwei-Phasen-Technologie. Kurz gesagt, sie wechselt zwischen Stimulation und Abpumpen und imitiert das Saugverhalten eines Säuglings. Abgepumpt wird zu Anfang mit einer Stimulationsphase und wechselt entweder auf Knopfdruck oder automatisch auf die Abpumpphase. Die Pumpe arbeitet mit sechs Saugstärkestufen für sanftes bis effektives Abpumpen und durch den ComfortFit Saugaufsatz schmiegt sich Aufsatz perfekt an die Brust an. Die Milchpumpe ist komplett BPA/BPS frei und eignet sich zum einseitigen Abpumpen.

Im Kaufumfang befindet sich außerdem das stillfreundlicher Sauger mit passender Flasche: Der NaturalWave Sauger in der Größe S. Die Saugerspitze ist besonders weich und dehnbar und durch das AVS-Ventil wird das Schlucken von Luft verringert. Die Flasche ermöglicht dem Baby sein, an der Brust erlerntes Saugverhalten, beizubehalten. Die weiche dehnbare Spitze dient dazu, dem Kind die Möglichkeit zu bieten, den Sauger an die Stelle am Gaumen zu ziehen, wo sich das Saugzentrum befindet. Dort wird dann der Saugreflex ausgelöst. Die breite Lippenauflage dient dem Umstülpen den Lippen, ähnlich wie an der Brust. Die lange und weiche Saugerspitze ermöglicht es außerdem, dass das Kind die Milch mit wellenförmigen Bewegungen aus dem Sauger heraus massiert.

 

Im Test

Die Pumpe lässt sich ganz einfach über vier verschiedene Tasten bedienen. Eine Taste zum einschalten, eine mit einem + Zeichen und eine mit einem – Zeichen um die Pumpstärke zu regulieren und eine die zwischen der Stimulations- und der Abpumpphase wechselt. Zu Beginn ist die Pumpe auf Stufe 1 der Stimulation gestellt und wechselt nach zwei Minuten auf das Abpumpprogramm in Stufe 1. Die Stufen können jederzeit über die Tasten gewechselt werden und über die Quick-Change-Taste kann nach Bedarf zwischen den Programmen geschaltet werden.

Das Pumpen ist sehr angenehm und geht sehr schnell. Wichtig ist: die Pumpmenge sagt nichts über die Milchmenge aus, die das Baby aus der Brust trinken würde.

 

 

Warum nicht einfach mit Flasche zufüttern?

Das Zufüttern mit der Flasche kann im schlimmsten Fall zu einer Saugverwirrung führen. Einige Kinder können durch das falsche Saugen an einem Schnuller oder einem künstlichen Sauger das natürliche Saugen an einer Mutterbrust verlernen. Das Saugen an einer Brust ist für das Kind schwere Arbeit und muss durch eine komplizierte Zungen- und Mundkonfiguration mit speziellem Saugmuster geleistet werden. Wohingegen dem Kind beim Saugen an einer Flasche die meiste Arbeit durch die Schwerkraft abgenommen wird. Außerdem saugt ein Baby die Brustwarze beim Stillen ein und es entsteht ein leichtes Vakuum. Beim Trinken aus der Flasche hingegen, wird der Sauger ohne einen Unterdruck erzeugen zu müssen, in den Mund gesteckt und es kann sofort trinken – der Saugreflex wird verlernt.

Die Folgen einer Saugverwirrung können verheerend sein und dazu führen, dass das Baby sich nur noch mit Flasche füttern lässt. Stillstreik und eine komplette Brustverweigerung können eintreten.

Aus diesen Gründen wird geraten, dass man mindestens sechs Wochen mit Schnullern und Fläschchen warten sollte. Denn in den ersten sechs Lebenswochen prägen sich die ersten Reflexe und bewussten Bewegungen.

 

 

Die stillfreundlichesten Zufütterungsmethoden

Wie kann ich am besten Zufüttern? Welche Zufütterungsmethode hilft, mein Kind vor einer Saugverwirrung zu schützen?

    • Das Brusternährungsset

Die perfekte Alternative, die gleichzeitig das Band zwischen Mutter und ihrem Kind festigt. Das Kind saugt an der Brust und nebenbei bekommt es zusätzliche Milch durch das Brusternährungsset. Geeignet für jedes Alter. Der Gebrauch des Brusternährungssets sollte von einer Hebamme oder Stillberaterin gezeigt werden, das es schon recht schwierig in der Handhabung ist.

    • Der Becher / Der Softcup

Das Baby kann die Milch direkt aus dem Becker trinken. Geeignet für größere Babies.

    • Das Schnapsglas

Das Baby kann die Milch aus einem kleinen Schnapsglas trinken. Geeignet für kleinere Babies.

    • Die Spritze

Die Milch wird durch eine Spritze aufgezogen und dem Kind in den Mund leicht in den Mund gespritzt. Geeignet für kleine Babies.

    • Der Löffel

Die Milch wird direkt vom Löffel, meist Teelöffel, dem Kind gefüttert. Geeignet für kleine Babies.

    • Der stillfreundliche Sauger

Wenn es sich nicht vermeiden lässt, kann man auch auf einen stillfreundlichen Sauger ausweichen. Ich habe meinem Sohn am Anfang mit einem künstlichen Sauger die Flasche gegeben und es sehr bereut. Langsam bieten immer mehr Firmen stillfreundliche Sauger an, welche dem Kind das Gefühl vermitteln an einer Brust zu trinken. Das Trinken wird immer mehr dem natürlichen Stillen nachempfunden und die Kinder müssen arbeiten um an die Milch zu kommen. Stillfreundliche Sauger bestehen aus einem weichen und dehnbaren Material. Sie habe eine breite Lippenauflage, damit das Baby die Lippen umstülpen muss und eine lange, runde und dehnbare Saugerspitze mit einem kleinen Saugloch.

 

Wir funktioniert das Trinken aus einem Becher, Schnapsglas, Spritze und Löffel genau?

Bei all diesen Varianten ist es zu Anfang wichtig ein Lätzchen oder ein Spucktuch um den Hals zu legen, da am Anfang noch sehr viel daneben geht. Das Kind sollte den aufrecht gehalten werden – entweder auf dem Schoß, im Arm oder in einer Wippe. Der Rand des Trinkgefäßes sollte soweit auf die Unterlippe gelegt werden, bis die Mundwinkel vom Becher berührt werden. Übt keinen Druck aus und schüttet dem Kind die Milch nicht in den Mund, da das Kind sich sehr schnell verschlucken kann. Das Baby wird von alleine die Milch aufschlabbern und braucht viel Zeit und Geduld Eurerseits. Neigt den Becher, um dem Kind Zeit zu geben, setzt den Becher aber nicht ab, da das Kind sonst davon nervös wird. Müsst Ihr nachfüllen, beruhigt das Kind und nach dem das Baby ausgetrunken hat, darf auch hier kein Bäuerchen fehlen.

 

Musstet Ihr abpumpen oder hattet Ihr auch mit einer Saugverwirrung zu Kämpfen? Mich würden Eure Geschichten interessieren – vielleicht habt Ihr noch ein paar Tipps für stillfreundliche Zufütterungsmethoden. Ich freue mich über Eure Kommentare.

 

 

 

Gewinnerin ist Franziska Moll!

Melde Dich bitte unter info@trendshock.de bei mir.

 


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49 Gedanken zu “Stillfreundlich Zufüttern | Zufütterungsmethoden und Alternativen im Überblick

  • Janett Fischer

    Die Pumpe wäre perfekt, denn unsere Kleinste (8 Wochen) schläft mir oft an der Brust ein und nimmt dadurch leider nicht so viel Milch zu sich. Mit der Pumpe könnte ich abpumpen und dann stillfreundlich mit Softcup zufüttern.

  • Katrin

    Bei meinem ersten Sohn hat es leider nicht geklappt mit dem Stillen. Diesmal läuft es allerdings wirklich sehr gut! Aktuell habe ich sehr viel Milch und würde gerne die Möglichkeit haben etwas abzupumpen wenn es weniger werden sollte oder um ausnahmsweise auch mal eine Flasche für Papa parat zu haben das er Muttermilch geben kann falls ich mal doch ohne Baby unterwegs sein sollte.

  • Franziska Moll

    Ich würde mich über eine elektrische Pumpe sehr freuen.lansinoh finde ich super ,benutze die Stilleinlagen und bin sehr zufrieden! Zur Zeit Pumpe ich ab und an mit einer Handpumpe ,das ist sehr zeitaufwändig …und Zeit ist ja mit einem Säugling eher ein spärliches Gut;) Liebe Grüße von Franzi & Theo<3

  • Alina

    Wir haben auch eine Handmilchpumpe, die aber sehr zeitaufwendig ist, daher würden wir uns sehr über die elektrische Pumpe von Lansinoh freuen !

  • Franca Di Sciuva

    Ich suche noch eine gescheite Möglichkeit um etwas Muttermilch zu bevorraten. Leider bin ich nicht mit Ammengenen gesegnet und suche daher eine unkomplizierte Methode um zu pumpen 🙂 Bin gerne beim Gewinnspiel dabei.

  • Franca

    Ich kann dir nur von diversen Stillberaterinnen sagen, dass diese immer wieder von jeglicher Art von künstlichen Saugern abraten, wegen einer jederzeit eintretenden Saugverwirrung. Die anderen Methoden sind OK. Wir hatten uns den Medela Soft Cup zugelegt ✌

  • Elisabeth

    Ich musste am Anfang abpumpen, da wir Probleme mit dem stillen hatten. Auf Anraten der Hebamme haben wir den Medela Calma Sauger verwendet, mit dem hat die Umstellung super funktioniert, das Töchterlein hat ihn sofort akzeptiert und auch ein Wechsel zwischen Brust und Flasche war möglich.
    Für Nummer zwei würde ich mich über das Set freuen.

  • Michele

    Ich wusste zum Glück – Dank toller Mütter im Freundeskreis – von Saugverwirrung und co. Hatte mich deshalb extra für ein stillfreundliches Krankenhaus entschieden. Aber da war ich eh nur ambulant. Zuhause hatten wir auch erst nach 3 Tagen Milcheinschuss und die Hebamme hatte schon das schlimme Wort „zufüttern“ benutzt. Dazu kam es dann Gott sei Dank nicht.
    Beim Pumpen mit der Handmilchpumpe kommt bei mir so gut wie gar nichts raus, hatten das anfangs aber immer wieder versucht um die Milchproduktion weiter anzuregen und das Baby dann mit einem winzigen Becherchen von medela damit gefüttert.

    Schön, dass du darauf aufmerksam machst :). Ich lese so oft vom Stillproblemen durch „unbekannte“ Saugverwirrung…

    Gefällt mir sehr dein Bericht :). Hoffentlich lesen das noch ganz viele werdende Mamas :).

  • Jasmin

    Dir Lansinoh Stilleinlagen sind wirklich die allerbesten! Das stillen klappt zum Glück neu Nummer 2 auch bestens, aber das Abpumpen per Hand ist echt nervig und bisher haben wir auch noch nicht die richtige Methode gefunden zum geben.

  • Denise Öttel

    Für uns wäre es praktisch, dann könnte der Papa mit füttern, da würde er sich freuen. Hab nur eine Handmilchpumpe, was auf die Dauer mühsam ist. Es wäre so toll, mit dieser schönen Pumpe etwas mehr Komfort in unser Leben zu bringen 🙂

  • April

    Toller Testbericht! Würde mich über die Milchpumpe freuen. Der oder die Kleine ist noch unterwegs und wird im Juli geboren. 🙂

  • Muttihochdrei

    Toller Ausführlicher Bericht 🙂 gern würde ich an diesem Gewinnspiel teilnehmen 🙂 ich bin jetzt noch einmal schwanger geworden und da wäre das ein super Gewinn für mich 😉 …. (Ich habe noch nicht allen das gesagt darum bitte nicht mehr von mir veröffentlichen :)… )

  • Anna

    Ich musste damals, um die Milchproduktion anzuregen, zusätzlich abpumpen und hatte dafür eine teure elektrische Milchpumpe geliehen, die die Krankenkasse gezahlt hat. Das Problem ist, dass die Pumpe zurückgegeben wird, sobald das ursprüngliche Problem behoben ist. Danach hatte ich nur eine Handpumpe, mit der ich nie richtig warm geworden bin. Darum wäre fürs zweite Kind eine solche elektrische Pumpe einfach ideal.

    Die abgepumpte Milch haben wir übrigens damals mit der Spritze gegeben. Haben die Tülle mit so einer dünnen Sonde verlängert und dann den kleinen am Finger saugen lassen und gleichzeitig immer ein wenig Milch eingespritzt. Das ging sehr gut und es gab keine Saugverwirrung.

  • schwartz verena

    Moin, das ist super würde ich gern für den bauchzwerg gewinnen, dann könnte man sich das füttern nachts teilen .-) LG
    super bericht, danke

  • Daniela

    Was ein schöner Beitrag und ein tolles Gewinnspiel. Als Bald-Erstlings-Mama hat man ja immer seine Befürchtungen. Die konntest du mir komplett nehmen. Vielen Dank dafür.

  • Katharina

    Huhu,
    Danke für den Bericht!
    Die Pumpe klingt toll; ich mach mit 🙋 Wir haben bisher nur eine Handpumpe und es dauert ewig wenn ich zur Uni geh und davor abpumpe..

  • Melanie R

    Mein Neffe ist gerade wenige Tage alt und ich würde mich sehr freuen, für meine Schwägerin zu gewinnen

    Ganz liebe Grüße, Melanie

  • Mary

    Hallo Mausi ist jetzt 6 Monate alt Mit Saugverwirrung hatten wir keine Probleme.Das stillen hat bisher super geklappt. Doch seit einigen Tagen beisst sie mit ihren ersten Zähnchen immer wieder auf meinen Brustwarzen herum , teilweise bis es blutet so dass ich in den letzten Tagen schon recherchiert und diverse Pumpen verglichen habe. Wenn es weiter so geht werde ich sie wohl nicht mehr lange stillen können😣
    Daher versuche ich mein Glück bei diesem tollen Gewinnspiel

    Liebe Grüße

  • Sarah McCloy

    Ich würde mich wahnsinnig freuen. Ich stille das zweite mal und hätte damals nicht gedacht wie es uns Spaß macht!! Eine Milchpumpe käme wie gerufen. Lieben Gruß, Sarah

  • saretta

    Ich musste aufgrund von extrem offenen Brustwarzen und einer heftigen Brustentzündung eine Seite pumpen. Gefüttert habe ich mit einer Flasche und zum Glück hat es keine Saugverwirrung gegeben. Allerdings habe ich auch nur knapp 2 Wochen gepumpt.

  • Annika

    Hi! Toller Beitrag. Mein Sohn und ich hatten am Anfang auch Probleme mit dem Stillen. Im Krankenhaus wurde es mir als Erstgebärende nicht gezeigt, also waren wir auf uns selbst gestellt. Ich bin auch immer wieder in die zufütterfalle geraten,aus Angst, mein Baby wird nicht satt.Totaler Schwachsinn im Nachhinein. Trotzdem haben wir es geschafft, ganze 1o Monate zu stillen.
    Mit dem Wissen von heute freue ich mich nun aufs nächste Familienmitglied und auf eine schöne Stillzeit .
    Ich habe auch die Stilleinlagen von Lansinoh benutzt und hatte zum abpumpen die Handpumpe. Fantastische Produkte😄
    Nun würde ich mich freuen die tolle elektronische Pumpe zu gewinnen und sie ausprobieren zu dürfen.
    Danke für deinen tollen Blogpost und das du eure Stillgeschichte mit uns teilst 💕

  • Stephanie Diez

    Ich finde mich in so vielen Beiträgen deines Blogs wieder. Auch ich habe mir leider von den Krankenschwester in KH zu schnell reinreden lassen und meinen Kleinen zugefüttern nachdem es mit dem Stillen nicht auf Anhieb geklappt hat. Bis heute weiss ich nicht woran es kag aber jetzt beim Zweiten bin ich viel besser informiert und werde es besser machen. Ich hoffe die Ausstattung mit dieser elektronischen Milchpumpe wird mir eventuell noch eine zusätzliche Hilfestellung sein und probiere mein Glück 🍀
    Danke dass du immer wieder tolle Gewinnspiele für uns parat hältst 😘 LG Stephanie, Tom und Baby 👶🏻 Ben im Bauch 🙂

  • Katharina

    Aktuell bin ich mit Nummer 2 schwanger. Für meinen kleinen großen Kämpfer, der in der 30 Woche kam, habe ich ein Jahr mit einer Pumpe aus dem Krankenhaus abgepumpt, sodass er nur Muttermilch bekam. Die Pumpe wäre super als Sicherheit, damit auch das zweite Wunder nur Muttermilch bekommt

  • Maria

    Ein stillfreundlicher Sauger klingt gut. Das hätte ich damals bei meinem Sohn gut brauchen können. Fürs Mäuschen jetzt werde ich mir so einen nach deinem Beitrag sicherheltshalber noch zulegen.

  • Denise Holitzner

    Das ist ein tolles Gewinnspiel mein Baby kommt am 23.09 zur Welt würde mich sehr darüber freuen 😍Habe auch bei Facebook mitgemacht

  • Ramona

    Ich habe gerade ein Baby, was 5 Monate alt wird . Er wird voll gestillt und ich liebe es einfach zu stillen. Allerdings möchte demnächst aber mit meinen mittleren Sohn unbedingt ins Schwimmbad und mit einem Auszeit mit ihm gönnen und er mal wieder eine einmalige Zeit für mich hat, der Papa will dann daheim aufpassen und da wäre so abgepumpte Milch einfach wunderbar.
    Eine Saugverwirrung, kenne ich leider zu gut und konnte vor fast 13 Jahren deswegen meine große Tochter nicht lange stillen, ich wurde total fallen gelassen vom Personal im Krankenhaus und auch daheim, wurde in die Schublade zu junge Mama gedrängt, es hat mir unglaublich lange nachgehangen, ich war so deprimiert, ich habe noch so abgelehnt gefühlt und ich wollt erst meinen mittleren gar nicht stillen wegen dem Erlebnis. Dafür lief es dann zum Glück problemlos 🙂

  • Hanna

    Eine elektrische Pumpe ist viel einfacher und schneller. Vor allem für Mamis, die mehrere Kinder haben ist sie wirklich SUPER Hilfe.

  • Sabrina

    Ein toller Beitrag. Auch wenn wir damit kein Problem hatten, da unser Kleiner einfach ausschließlich Muttermilch aus dem, von der Natur vorgesehenen, Behälter haben wollte 😅 Schnuller hat er übrigens auch keinen genommen…

  • Lisa

    Liebe Laura,

    Leider kann ich dazu nichts sagen da ich im Mai erst mein erstes Baby bekomme. Ich möchte gerne stillen und hab volles Vertrauen in meinen Körper das es auch „klappt“. Ich finde deine Ratschläge super hilfreich und freue mich immer wenn Stillmamas berichten.
    Ich würde mich sehr über den Gewinn freuen! 🙂
    Ich wollte eigentlich keine Flaschen anschaffen aber wenn du sie als spätere Alternative für Notfälle empfiehlst kann man es ja probieren.

    Lg Liss

  • Antje Sä.

    Ein interessanter Beitrag! Ich würde gern für meine Cousine gewinnen – denn ich könnte ihr nur die Handpumpe von Lansinoh weitergeben, aber damit ist das pumpen schon sehr mühsam…

    Viele Grüße
    Antje

  • Nicole

    Ich würde gerne stillen aber auch mein Mann möchte Füttern. Daher wäre das eine Tolle Sache.
    Aber ich wünsche auch allen anderen viel Glück.

  • Sarah

    Wirklich toll geschrieben!

    Ich habe im Krankenhaus leider ebenfalls schlechte Erfahrungen gemacht und gegen die Saugverirrung meines Sohnes gekämpft.

    Gerne mache ich beim Gewinnspiel mit. ❤

  • Phuong Bui

    Tolles Gewinnspiel von Trendshock und Lansinoh! Vielen lieben Dank für diesen Blogbeitrag. Ich kene schon einige Produkte von Lansinoh und bin sehr zufrieden. Wünsche allen Teilnehmer viel Glück und einen schönen Abend

  • Michelle

    Ich möchte für meinen kleinen nur das BESTE und du bist in der Hinsicht mein absolutes Vorbild das weißt du ja schon 🙊 Ich habe Angst das er nicht genug zu trinken bekommt aber bin voller Hoffnung das alles klappen wird mit dem stillen ❣️

    Küsschen :*
    Michelle